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Erste Schritte mit Integrationsentscheidungsleitfäden

In diesem Abschnitt finden Sie praktische Anleitungen zur Auswahl der richtigen Datenintegrationstools und -ansätze für Salesforce. Sie deckt ausgehende Integrationen, eingehende Integrationen und organisationsübergreifende Szenarien ab und unterstützt Architekten beim Entwerfen und Implementieren von Datenebenenintegrationen, die Leistung, Wartungsfähigkeit und Kosten in Einklang bringen.


Die Datenintegration in Salesforce bietet einen umfassenden Überblick über Salesforce-Datenintegrationstools und bewährte Vorgehensweisen:

  • Integrationstool-Landschaft: Übersicht über Salesforce-Datenintegrationstools, einschließlich Low-Code-, Hybrid- und Pro-Code-Optionen, mit Anleitungen zur Auswahl des richtigen Tools für bestimmte Anwendungsfälle.
  • Ausgehende Integrationen: Methoden zum Senden von Daten aus Salesforce an externe Systeme, einschließlich Datenerfassung ändern, externer Services, Heroku Connect, OmniStudio-Integrationsverfahren, Salesforce Connect, MuleSoft Anypoint und benutzerdefinierter Apex-Lösungen.
  • Eingehende Integrationen: Ansätze zum Integrieren externer Daten in Salesforce mit Anleitungen zur Datenreplikation im Vergleich zur Virtualisierung und zur Verwendung der einzelnen Tools.
  • Organisationsübergreifende Integrationen: Empfohlene Methoden zum Freigeben von Daten zwischen Salesforce-Organisationen, einschließlich MuleSoft Anypoint, Heroku Connect, nativer Salesforce-APIs, Datenerfassung ändern und Salesforce Connect mit organisationsübergreifendem Adapter, einschließlich Anleitungen zum Ersetzen veralteter Salesforce-zu-Salesforce-Implementierungen.
  • Beschlussrahmen: Wichtige Überlegungen zur Auswahl von Integrationstools, beispielsweise vorhandene Tools und Landschaft, Datenflussanforderungen (Zeiteinteilung, Richtung, erwartete Benutzererfahrung), Implementierungskomplexität, Wartbarkeit, Datenvolumen und Plattformobergrenzen.

Ermöglicht Architekten die Auswahl der richtigen Integrationstools und -muster für jedes Szenario, minimiert unnötige Datenreplikationen, nutzt vorhandene ESB/ETL-Lösungen und gewährleistet skalierbare, wartbare Integrationen, die mit den Prinzipien der Unternehmensarchitektur in Einklang stehen.